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Ein Rendevous mit neuen Beats und Styles ("Wenn Rap nicht reicht – macht Chance zur Toleranz") Hip Hop wird zur Zeit weitgehend von amerikanischem Künstlern und von auf Kommerz getrimmten Kunstprodukten der Musikindustrie beherrscht. Auch wenn vor kurzem einige große deutsche Hip Hop – Labels ihre Pforten geschlossen haben, so hat sich wenig geändert. Das entstandene Vakuum wird weiterhin mit leicht verkäuflichen Trendartikeln gefüllt. Der Mensch hat das kaufmännische Handeln soweit perfektioniert, dass die Kunst und die Früchte des freien Geistes - also auch Hip Hop - zu einem beliebigen Trendartikel gemacht werden. Hip Hop in seiner ursprünglichen Form ist kein beliebiger Trendartikel. Er verkörpert künstlerisches Schaffen, einen bestimmten Lebensstil und bildet einen Gegenpol zu bestehenden kulturellen Normen. Der spezielle Charakter von Hip Hop ist im Gegensatz zu anderen Stilen, dass Musik und Lebensstil eine Rohform bildet. Diese Rohform verbindet sich mit verschiedenen Sprachen und regionalen Stilen zu neuen künstlerischen Formen. An diesem innovativen Charakter setzt das Projekt „New Era of Music“ des Independent Labels Diamond Music Berlin an. Die künstlerischen Beiträge zeigen die Entwicklung von neuen musikalischen Stilen aus den scheinbar unüberbrückbaren Unterschieden zwischen den Generationen von alten und jungen Künstlern. Scheinbar unvereinbare Musikstile verbinden sich mit Hip Hop zu neuen Formen der Musik. Künstlerische Beiträge von Hip Hop, Rock, Pop, R'n'B und Soul können eingesandt werden, wobei Hip Hop stilistisch das dominierende musikalische Element bildet. Das Album zum Projekt erscheint im August 2010. Die beteiligten Künstler erhalten ab diesem Zeitpunkt Unterstützung mit Werbeplakaten, Flyern, Stickern, T – Shirts und weiteren Werbemitteln. Nach aktuellem Stand sind u. a. Künstler wie Visa Vie, Gauner, AkteOne, Berlin Nuts, RebelOne, Da Flexiblez, Fayez Faylasuf, Knightstalker, PBC, Crypto, MC Josh, Mr. Right aka Collins, Crave Inn (Bandleader: Vokalmatador), AWG Berlin uvm. an dem Projekt beteiligt. Als Produzenten für Beats sind u. a. Tomace, Crypto, 20Mik, Romeo Beats, Feierzeug Beats, Mahony, IBeatz, PJ (Rapanstalt), Bzeps (PBC) uvm. am Projekt beteiligt |
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